1980–1984: Neue Bilderwelten
Elektronische Grafik, leichtere Kameras und neue Unterhaltungsformen prägen den Beginn des Jahrzehnts.
1985–1989: Live-Erlebnis und Showboom
Grosse Samstagabendshows, Musiksendungen und grenzüberschreitend empfangbare Programme schaffen gemeinsame Fernsehmomente.
1990–1994: Mehr Kanäle, neue Rhythmen
Satellitenempfang und wachsende Programmvielfalt verändern Auswahl und Inszenierung.
1995–1999: Der digitale Übergang
Nonlinearer Schnitt, digitale Effekte und neue Studiotechnik setzen sich schrittweise durch.
Ab 2000: Fernsehen wird vernetzt
Websites, digitale Ausspielung und veränderte Sehgewohnheiten leiten eine neue Phase ein.